Kurz-Vita

Heiko mit Freude in der Behandlung
Heiko mit Freude in der Behandlung

Mein Name ist Heiko Filsinger und wurde 1981 geboren. Ich bin verheiratet, habe eine Tochter und einen Hund.

Die Schule schloss ich mit dem Abitur ab. Anschließend studierte ich bei der hessischen Polizei und wurde als Polizeikommissar eingestellt. Nach einer schweren dienstlichen Verletzung wurde ich in den vorzeitigen Ruhestand versetzt.

Ich war von klein auf vom menschlichen Körper und all seinen Funktionen und Fähigkeiten fasziniert. Massagen begleiten mich schon mein ganzes Leben lang.

 Angefangen als Laienmasseur von Kindesbeinen an, machte ich 2015 meine Berufung zu meinem Beruf in dem ich die TouchLife Ausbildung absolviert und 2016 meine eigene Praxis eröffnet habe.

Seitdem bilde ich mich permanent fort und entwickele mich weiter.


Ausbildungen

2015-2016: TouchLife® Grundausbildung

2016: Reiki, 1.Grad

2017-2019: Ganzheitliche Meridinianmassage und fünf Elemente

2018: Manuelle Lymphdrainage

2019: TouchLife®-mobil, Massage am Arbeitsplatz

2020: Kursleiter für ganzheitliche Babymassagen

2020: Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht®

Alle Massageausbildungen habe ich im Intitut Henkel absolviert. Ich danke dem Schulleiter Jörg Henkel, seiner Frau Nicole und dem ganzen Ausbildungsteam für diese wunderschöne und lehrreiche Zeit und Ihrem immensen Wissenschatz von dem wir lernen durften.

Mitglied im internationalen TouchLife Massage-Netzwerk

Mitglied im internationalen TouchLife-mobil Massage-Netzwerk

Meine Geschichte:
aufatmen. auftanken. aufblühen.

Als ich etwa 17 Jahre alt war, hatte eine Person, die mir sehr nahe stand einen epileptischen Anfall. Damals konnte ich nur hilflos dastehen und auf den Rettungswagen warten. Dieses ohnmächtige, handlungsunfähige Gefühl war mir unerträglich.

Ich trat in das Deutsche Rote Kreuz ein und machte jede Sanitätsausbildung, bis zum Rettungssanitäter. Ich sammelte möglichst viel Praxiserfahrung bei Sanitätsdiensten und fuhr ehrenamtlich Rettungsdienst.

Jetzt konnte ich zwar gute medizinische Erste-Hilfe leisten, aber ein paar Einsätze mit schlimmen Ereignissen die Kinder betrafen zeigten mir schnell die Grenzen meines Handlungsspielraums auf und ich fühlte mich wieder hilflos.

Deshalb studierte an der VfH Wiesbaden Polizei und schloss als Polizeikommissar das Studium ab. Mein ehrenamtlicher Einsatz beim DRK schlich mit dem Einzeldienst langsam aus.

In der Polizei versah ich einige Jahre Wach- und Streifendienst bis ich in einer Einheit mit Spezialaufgaben aufgenommen wurde.

Mit meiner Verletzung im Dienst fanden alle meine bisherigen Aktivitäten ein plötzliches Ende.

 Ich hatte lange Krankenhausaufenthalte und konnte anschließend weder meinem Beruf noch meinen Hobbys nachgehen. Mich plagten tagelange Migräne Kopfschmerzen, Unruhezustände, Schlafstörungen mit massiven Albträumen, Konzentrationsschwierigkeiten, Kraftlosigkeit und mehr.

 

In dieser Zeit habe ich mir regelmäßig Massagen geben lassen. Ich durfte erleben, wie wohltuend und heilsam achtsame Massagen, bewusstes Atmen und positive Gespräche sind. Das dadurch aufgebaute Körpergefühl hat mir geholfen aus meiner Krise zu kommen.

Mir wurde in dieser Zeit bewusst, dass ich jetzt Menschen auf einer anderen Ebene und in einem anderen Kontext helfen wollte. Ich wollte Sie berühren, Sie aufbauen und Ihnen helfen sich selbst zu verwirklichen.

Massagen begleiten mich schon mein ganzes Leben lang. Ich hatte schon immer ein intuitives Gefühl bestimmte Körpergebiete zu drücken, kneten, streichen etc. um Verspannungen zu lösen und Schmerzen zu lindern. Durch meiner eigene Erfahrung wurde mir klar, dass ich mit Massagen meine besten Eigenschaften und natürlichen Talente nutzen kann um anderen diese Hilfe und Unterstüzung sein zu können.

 

Ich begab mich im Internet auf die Suche nach Massageausbildungen und stieß auf die TouchLife Massage. Nachdem ich auf deren Homepage die Methode mit ihren fünf Pfeilern gelesen habe, wusste ich, dass TouchLife genau das ist, was ich als Massage geben wollte.

Ich begann sofort mit der TouchLife Grundausbildung im Institut Henkel in Darmstadt.

 

Ganz oft kamen Menschen mit Schmerzen zu mir, die diese einfach nur weg haben wollten. Sie wollten nicht Träumen oder Ziele verwirklichen, Sie wollten nur diese leidigen und lästigen Schmerzen loswerden. Ich begriff, dass Schmerzen wie angezogene Bremsen sind. Man kann einfach nicht fliegen und  seine Lebensträume wahr werden lassen, wenn man mit angezogenen Bremsen über die Startbahn ruckelt.

 

Die Liebscher & Bracht Schmerztherapie war genau das, was ich suchte um diese Lebensbremsen lösen zu können.

Sie ist einfach, schnell, leicht und nur mit Fingerdruck anzuwenden und dadurch super effizient.

Ich hoffe ich konnte Ihnen verständlich machen, dass es für mich ein ganz natürliches Verhalten ist, mich um andere zu kümmern und Ihnen zu helfen. Ich lerne gerne und entwickle mich gerne weiter um einfach immer besser und effizienter zu werden.

Meine Grundausrichtung ist es immer, meine Mitmenschen auf einen guten Weg zu bringen, Sie zu begleiten und Ihnen zu helfen Ihr Potenzial zu entfalten und voll auszuschöpfen!

Dank meiner Talente, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Lebenserfahrung ist es mir möglich:
Ihre Bremsen zu lösen (=aufatmen),
Sie körperlich, seelisch und energietisch auszugleichen (=auftanken)
und Sie für die Erfüllung Ihrer Lebensträume zu coachen (=aufblühen).


Ich liebe Effizienz

Ein kleines Beispiel wie ich bin, lebe und arbeite:

 

Für mich müssen Anwendungen einfach, schnell, leicht erlernbar und genauso schnell, leicht und zuverlässig anwendbar sein. So arbeite ich am liebsten.

Ich war schon immer von polizeilichen oder militärischen Spezialeinheiten fasziniert. Diese Männer und Frauen sehen sich mit enormen physischen und psychischen Herausforderungen konfrontiert. Sie brauchen effinziente Techniken, um in stessigen, manchmal lebensbedrohlichen Situationen Ruhe zu bewahren um Höchstleistungen zu erbringen.

Ich schaue mir deshalb gerne ihre an Techniken und überlege ich ich diese nutzen kann.

Ich las, dass die Spezialeinheiten sehr viel über die Atmung arbeiten. Mit einer einfachen Atemtechnik gelingt es Ihnen z. B. ruhig zu bleiben, während Sie in Todesgefahr sind. Das hat mich nachhaltig beeindruckt und ich begann mich mehr mit Atemtechniken zu beschäftigen.

In einem Buch zum Thema Atmung las ich, dass man durch Luftanhalten den so genannten Tauchreflex auslösen kann. Dabei entspannen sich Körper und Geist sofort. In diesem Zustand bilden sich Theta-Wellen im Gehirn, die für tiefe Entspannung sorgen. Ich erinnerte mich, dass ich in der Klinik einmal eine Behandlung bekam bei der im Hintergrund Theta-Drums gespielt wurden. Das war eine sehr einprägsame Erfahrung, da ich mich schlagartig entspannte, was mir zuvor so unglaublich schwer viel. Auch diese Erfahrung möchte meinen Klienten zu Gute kommen lassen.

 

Deshalb läuft in meiner Praxis nicht einfach nur schöne Entspannungsmusik, sondern Musik die  in Resonanz mit den Theta- oder Alpha-Wellen schwingen und diese anregen.

 

Vielleicht hat Ihnen das Beispiel gezeigt wie intensiv ich mich mit Themen rund um meine Behandlungen beschäftige, auch wenn es anfänglich keine großen Zusammenhänge gibt.

Ich nutze alle Möglichkeiten um Ihnen die optimal stärkende Behandlung geben zu können, damit Sie den größtmöglichen Nutzen haben.